gemeinsam aktiv!

Flüchtlinge für bürgerschaftliches Engagement gewinnen.

Zehn Modellkommunen nehmen die Arbeit auf. „Engagement verbindet“, betonte Staatsminister Axel Wintermeyer. Das Modellprojekt eröffne neu Zugewanderten die Chance, durch freiwilliges Engagement aktiv zu werden und sich damit in die örtliche Gemeinschaft einzubringen.

Die Städte und Gemeinden haben neun Monate Zeit, um ihre Projekte zu starten oder weiterzuentwickeln und damit dazu beizutragen, die Integration von Flüchtlingen mit Bleibeperspektive zu fördern.Aus insgesamt 19 Bewerbungen hatte eine Jury Diemelstadt, Bad Sooden-Allendorf, Gudensberg, Gießen, Schlüchtern, Eschborn, Geisenheim, Mörfelden-Walldorf, Roßdorf und Bürstadt als Modellkommunen ausgewählt.

Ziel der Aktivitäten in Gießen ist es, die in der Kommune lebenden Flüchtlinge in das gesamte Feld des bürgerschaftlichen Engagements vom traditionellen Ehrenamt bis hin zu neuen Initiativen und Beteiligungsaktionen miteinzubeziehen.

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